Marode Bahnstrecke [IV/1999]
(FAZ) Die vor fast
einhundert Jahren von Franzosen gebaute 781 Kilometer lange Bahnstrecke von
Djibouti nach Addis Abeba wird von einer binationalen Staatsgesellschaft
getragen, der Chemin de Fer Djibouto-Éthiopien. Die Fahrt mit überalterten
rostigen Waggons und Lokomotiven auf nur einer Spur dauert zwei Tage. Etwa 500
Kilometer Schienen müßten, so der Manager der Bahn, dringend ersetzt
und einige im Krieg zwischen Äthiopien und Somalia vor zwei Jahrzehnten
zerstörte Brücken repariert werden. Die Europäische Union und
Paris haben ihre Hilfe zur Renovierung aber an strikte Bedingungen gekoppelt.
Dazu zählt, daß 1300 Mitarbeiter zu entlassen wären, knapp die Hälfte
der Belegschaft. Der Bahngesellschaft aber fehlt das Geld für Pensionen und
Entlassungsgelder.
Eisenbahnprivatisierung [IV/1999]
(FAZ) Malawi
will seine Eisenbahn zum 1. November privatisieren. Der staatliche
Privatisierungsausschuss hat angekündigt, ein internationales Konsortium
unter Leitung der amerikanischen Railroad Development werde die Verlust
bringende Gesellschaft und die knapp 800 Kilometer lange Strecke übernehmen.
Sieben ausländische Gesellschaften hatten sich um die Konzession bemüht,
die den Betrieb für 20 Jahre gestattet. Es wird erwartet, dass der neue
Betreiber weitere Mitarbeiter entlässt; derzeit arbeiten noch 3000 Personen
für die Eisenbahn. Die Weltbank dringt seit 1992 darauf, daß das
Unternehmen effizienter geführt wird. Der Bahnbetrieb ist in den
vergangenen Jahren ausgeweitet worden. So wurden die beiden Strecken ins
benachbarte Moçambique und zum Meer, die Nacala- und Tete-Korridore,
wieder eröffnet.
Schienenkreuzfahrten [IV/1999]
(FE/KWK) Neben
den bereits bekannten Shongolo-Fahrten bietet ein weiteres Unternehmen
Kreuzfahrten auf der Schienen an. "Bushveld Train Safaris" haben 2 bis
3 Wochenendreisen und jeweils eine mehrtägige Fahrt pro Monat im Programm
(März bis November). Die Preise ab 800,- ZAR (Wochenendtrips) bis 2600,-
ZAR (6 bis 8 Tage, Namibia 4500,- ZAR für 10 Tage) schließen die
Fahrt, alle Mahlzeiten und Ausflüge ein (2 Personen im 4er-Abteil oder
Einzelbelegung der sog. Coupes (eigentlich 2er-Abteile). Für gestelltes
Bettzeug müssen einmalige 50,- ZAR gezahlt werden. Mitreisende Kinder
reisen zu stark ermäßigten Konditionen (1 ZAR = ca. 0,30 DM).
Die
Mahlzeiten werden nicht wie bei vergleichbaren Unternehmen im Speisewagen
eingenommen, sondern in Restaurants, auf Bahnhöfen oder auch in Schulen
zubereitet.
Reiseziel in 1999 waren u.a. Swaziland, Krüger Nationalpark
und Namibia. Alle Reisen beginnen und enden in Pretoria. Nähere
Informationen:
Bushveld Train Safaris, Warmbad 0480, P.O.Box 237, Tel. 0027 12 991 2191
oder FAX 0027 014 736 3027.
Outeniqua Steam Festival [IV/1999]
(FE/KWK) Vom
19. bis 26. September 1999 fand das zweite Outeniqua Steam Festival statt.
Nachdem das Festival 1998 eine Reihe von Pleiten, Pech und Pannen war, stand die
Veranstaltung diesesmal durchaus unter einem guten Stern. Zwar waren die
Abfahrtszeitangaben offenbar wieder "African Standard Time" (sinngemäß:
sie hatten unverbindlichen Empfehlungscharakter), aber auch dies war im Vorjahr
deutlich schlimmer. Immerhin fuhr etwa die Hälfte aller Züge planmäßig
ab, weitere 40 % hatten bis zu einer halben Stunde Verspätung. Nur ein Zug
(eine Extraleistung auf der Strecke George - Knysna) fiel ganz aus. Die Züge
waren gut gefüllt, die (erstaunlich wenigen) Linesider kamen auch aufgrund
des hervorragendes Wetters auf ihre Kosten.
Eine gute Idee, die weiter
ausgebaut werden sollte, waren der Dinner-Train, der dreimal verkehrte. Es hätten
einige Züge mehr in den frühen Morgenstunden (gute Dampfentwicklung
aufgrund niedriger Temperaturen) und den späten Nachmittagsstunden
verkehren sollen, dafür entschädigte die Vielzahl der eingesetzten
Lokomotiven.
Besonders erfreulich war der Einsatz diverser Garratts: Neben
der gerade frisch hauptuntersuchten GMAM 4122, welche den Großteil der
Veranstaltung bestritt, kamen GL 2351, GEA 4023 und GB 2166 zum Einsatz.
Reise-Info [IV/1999]
(FE/KWK) Geldwechsel: Wer
nicht mittels unverschämter Wechselgebühren (welche deutsche Großbanken
als rein charitative Einrichtungen erscheinen lassen) die zahlreichen Raubüberfälle
mitfinanzieren will - (zumindest wird dies als Begründung vorgeschoben),
der sei an "RENNIES FOREIGN EXCHANGE" verwiesen. Dort werden
Travellerschecks (Thomas Cook) OHNE jede Gebühr zum besten Tageskurs
gewechselt, auch der sonstige Fremdwährungswechsel läuft gebührenfrei
zu fairen Kursen. Rennies findet sich allein ca. 20 Mal im Raum Johannesburg,
u.a. direkt am Flughafen. Das nächstgelegene Büro ist 24 Stunden täglich
unter der gebührenfreien Nummer 0800 111177 zu erfragen.
Geplante Privatisierung der ENFE [IV/1999]
(Fahrplancenter)
Die staatlichen ecuadorianischen Behörden haben wenig Hoffnung, daß
die Bahn von einem Privatunternehmen übernommen wird. Ein Hinderungsgrund
sind dabei die völlig überzogenen Preise für die angestrebten
30-Jahres-Konzessionen: z.B. Quito - Guayaquil für US$ 97 Mio., Ibarra -
San Lorenzo für US$ 10 Mio., Ibarra - Cajas für US$ 1,5 Mio. Die ENFE
soll nach Abgabe der rentablen Linien "liquidiert" werden. Weitere
technische und ökonomische Untersuchungen werden angestellt, deren
Resultate jedoch nicht vor Dezember 1999 vorliegen dürften.
Macchu Picchu, einfache Fahrt [IV/1999]
(Frankfurter
Rundschau) Ende August kamen etwa 150 Touristen unfreiwillig zu einem Flug über
die Anden. Sie hatten mit der Eisenbahn einen Tagesausflug von Cusco zum 150
Kilometer entfernten Inkatempel Macchu Picchu unternommen und saßen dort
wegen eines Streiks der Eisenbahnarbeiter fest. Die Armee flog die Touristen am
folgenden Tag mit Hubschraubern zurück in die Hauptstadt. Der Streik der
Eisenbahner richtete sich gegen die Privatisierungspläne der peruanischen
Regierung.
Radweg statt Schienen [IV/1999]
(FAZ) In den
Vereinigten Staaten entsteht bis zum Jahr 2010 auf stillgelegten
Eisenbahntrassen ein Radweg quer durch den Kontinent. Ein Drittel der Strecke,
die einmal Boston mit Seattle verbinden wird, ist schon in Betrieb, ein weiteres
Drittel im Bau, für den Rest der Strecke läuft die Planung. Seit 1983
wurden in den Vereinigten Staaten auf alten Schienensträngen mehr als
tausend sogenannte Railtrails mit einer Gesamtlänge von 17.000 Kilometern
geschaffen.
China will Transrapid testen [IV/1999]
(FAZ) Der
deutsche Thyssen-Konzern hat mit dem chinesischen Wissenschaftsministerium eine
Absichtserklärung zur Errichtung einer Probestrecke für die
Magnetschwebebahn Transrapid unterzeichnet. Die Strecke soll fünzig bis
hundert Kilometer lang werden und entweder im Ballungsraum Shanghai oder in
Peking entstehen. Über dieses Projekt wird seit anderthalb Jahren
verhandelt. Der Bau einer Magnetschwebebahn zwischen Peking und Shanghai wird
ebenfalls geprüft.
Großauftrag [IV/1999]
(FAZ) Die französische
Regierung erhofft sich von verbesserten Beziehungen zu dem Regime in Teheran
eine Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen. Teheran soll die Bestellung von
hundert Lokomotiven im Wert von 1,2 Milliarden Francs beim französischen
Konzern Alsthom angekündigt haben.
Neues Reservierungssystem [IV/1999]
(FAZ)
Zugfahren in Thailand wird einfacher, da von der staatlichen Eisenbahn ein
Reservierungssystem eingerichtet wurde, mit dessen Hilfe an allen Bahnhöfen
Reisen gebucht werden können. Bislang war dies nur an wenigen großen
Stationen möglich. Ausländische Besucher können zudem für
etwa 54 Mark einen Rail Pass kaufen, der landesweit an zwanzig aufeinander
folgenden Tagen gültig ist.
Test mit Sicherheitsgurten [IV/1999]
(dpa) Die
finnische Bahngesellschaft VR hat 127 Passagiersitze eines Intercity-Zuges zu
Testzwecken mit Sicherheitsgurten ausgestattet. Das Anlegen sei freiwillig. Bei
einer "positiven Reaktion durch die Reisenden" wolle man
weitere Züge mit Gurten ausrüsten, sagte ein Sprecher der
Bahngesellschaft. Anlass des Versuchs war die Entgleisung eines Zuges in Jyväskyla
1997 mit elf Toten.
Mehr Pünktlichkeit [IV/1999]
(FAZ) Der
britische Staat will in den nächsten zehn Jahren umgerechnet 78 Milliarden
Mark für die Modernisierung des Eisenbahnnetzes ausgeben. Mit dem Geld
sollen nicht nur die Ursachen der sich häufenden Verspätungen
beseitigt, sondern auch bessere Anschlüsse an den Luftverkehr geschaffen
werden. Die für Gleise und Bahnhöfe im britischen Streckennetz zuständige
staatliche Gesellschaft Railtrack wird als Gegenleistung für ihre
Investitionen am Gewinn der privaten Eisenbahnunternehmen beteiligt.
Waverley Line restauriert [IV/1999]
(FAZ) In Großbritannien
wird mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union eine
weitere historische Eisenbahnstrecke restauriert. Die 150 Kilometer lange
Waverley Line führt durch die Chevrot Hills von Edinburgh nach Carlisle.
Wann auf der Verbindung zwischen Nordsee und Irischer See wieder Züge
rollen, steht noch nicht fest. In Großbritannien sind derzeit 108
historische Bahnlinien in Betrieb, die pro Jahr von knapp acht Millionen
Touristen genutzt werden.
Zugunglück bei London [IV/1999]
(FAZ) Bei
der Kollision eines Hochgeschwindigkeits- und eines Nahverkehrszugs waren am 5.
Oktober drei Kilometer westlich von Paddington 30 Insassen ums Leben gekommen
und 245 weitere verletzt worden. Als Konsequenz haben die privaten
Bahngesellschaften in Großbritannien neue Sicherheitsvorkehrungen für
den Schienenverkehr vereinbart. Die Lokomotivführer werden künftig
besser ausgebildet und eine besondere Telefonleitung für das Personal wird
eingerichtet. Der stellvertretende Premierminister John Prescott, der zudem
Verkehrsminister ist, sagte, die neue nationale Bahnaufsicht werde sich künftig
für schnellere Verwirklichung von Sicherheitsvorkehrungen einsetzen.
Status der Norwegischen Raritäten [IV/1999]
(NKJ
Internet) Einige E-Loks der Baureihe El.13 sind weiterhin im Einsatz. Man findet
sie im Erzverkehr auf der Brevik-Bahn, als zusätzliche Loks vor Güterzügen
um Halden, als Rangierloks in Oslo sowie neuerdings auch gelegentlich vor Güterzügen
zwischen Oslo and Dombås sowie im Reisezugdienst zwischen Kristiansand und
Stavanger.
Die NOHAB-Diesel der Baureihe Di.3 werden derzeit sogar teilweise
modernisiert: Alle verbliebenen Loks erhalten doppelte Spitzenlichter. Die benötigten
Bauteile werden abgestellten Exemplaren der selben Baureihe entnommen. Allein fünf
solcher potentieller Ersatzteilspender sind in einem Tunnel nahe des
Ausbesserungswerks von Trondheim hinterstellt.
Schlechte Neuigkeiten dagegen
von einer anderen bedrohten Gattung: Ein Braunbär kam Ende September bei
einer nächtlichen Begegnung mit einem Zug auf der Røros-Bahn nördlich
von Elverum ums Leben. Dabei war der Bär mit modernster Technik
ausgestattet - er trug einen kleinen Sender zur wissenschaftlichen Erforschung
der Braunbärmobilität.
PKP wird privatisiert [IV/1999]
(Verkehrs-Rundschau)
Die polnische Regierung hat das Bahn-Privatisierungsmodell des
Transportministers genehmigt. Der Wert des hochverschuldeten Staatsunternehmens
PKP soll durch eine tiefgreifende Umstrukturierung auf 20 Milliarden Mark
gesteigert werden. Dies trifft zunächst die Belegschaft. Sie produziert 50
Prozent aller Unternehmenskosten. Über 60.000 der 203.000 Mitarbeiter
sollen demnächst entlassen werden. Organisatorisch wird die PKP in zwei
Unternehmen aufgeteilt. Das eine wird eine reine Transport- und Speditionsfirma
sein, die mit privaten Firmen auf der Schiene konkurrieren wird. Das zweite soll
die gesamte Infrastruktur des Bahnverkehrs betreuen, sie vermieten und
verpachten.
Historischer Zug am Douro [IV/1999]
(FAZ) Am Fluß
Douro entlang führt eine der attraktivsten Bahnstrecken Portugals, die
wieder regelmäßig von dem historischen Zug "Comboios Historicos
do Douro" befahren wird. Die renovierten Waggons mit offenen
Aussichtsplattformen stammen aus den Jahren 1908 und 1934. Die 203 Kilometer
lange Trasse zwischen Porto und Pocinho wurde 1887 gebaut - mit sechsundzwanzig
Tunnels und dreißig Brücken.
CFF COMANDAU [IV/1999]
(FE/Hufnagel) Eine
traurige Nachricht. Die Waldbahn Covasna / Comandau hat den Betrieb eingestellt.
Alle Beschäftigten sind derzeit arbeitslos. Pläne für die Zukunft
konnten keine in Erfahrung gebracht werden.
Günstigere Bahntarife [IV/1999]
(FAZ) In
Russland bezahlen Ausländer jetzt für Bahnfahrten die gleichen Tarife
wie Einheimische. Auch müssen Touristen ihre Fahrkarten nicht mehr an den "Intourist"-Kassen
kaufen. Reisen auf dem insgesamt 87.000 Kilomter langen Streckennetz werden
durch die neue Regelung wesentlich billiger als bisher. Eine Hin- und Rückfahrt
zweiter Klasse im Schlafwagen von Moskau nach St. Petersburg etwa kostet statt
123,- DM nur noch 46,- DM.
Das Letzte:
"Bier her oder Leben" [IV/1999]
(Trierischer
Volksfreund/dpa) Vom Durst überwältigt wurde offenbar der Entführer
des Schnellzugs Murmansk - Moskau in Russland. Er bedrohte den Schaffner mit
einem Messer und stellte seine Forderung: "Zwei Flaschen Bier". Ob im
Falle einer Nichterfüllung die Entführung nach München zum
Oktoberfest geplant war, bleibt unklar ...! Zugestiegene Polizisten überwältigten
den Geiselnehmer vor einer Klärung dieser Frage.
Das Allerletzte:
Der Abgeschobene zahlt selbst [IV/1999]
(Spiegel
40/1999) Seit Monaten rollen streng geheime Züge des Nachts aus dem Kursker
Bahnhof in Moskau Richtung Süden. Im Rahmen von sog. "ethnischen Säuberungen"
hat die Polizei der Hauptstadt wieder zugeschlagen und "Schwarze" (=
Schwarzhaarige Südländer) ohne Aufenthaltsgenehmigung für die
Hauptstadt von Speichern und Kellern zusammengetrieben, die jetzt "in die
Heimat" verfrachtet werden. Seit den Bombenanschlägen im September
gibt es für den Rassenhass in Moskau keinen Halt mehr: Was nicht arisch
aussieht, ist der böse Feind.
Anders als zu Zeiten des Zar, als
Abschiebungen aus Moskau ebenfalls an der Tagesordnung waren, müssen die
Abgeschobenen heute sogar noch für ihr Ticket selbst zahlen ....
Da die
Aktion vom Jelzin-Gegenspieler Luschkow vorangetrieben wird, apostrophiert sich
jener (Jelzin) flucks zum "Verteidiger der Menschenrechte gegen städtische
Außenpolitik". (Anm. des Redakteurs: Jelzin arbeitet mittels der
Bombardierung tschetschenischer Zivilbevölkerung zugegebenermaßen
zumindest effektiver).
Transrapid bis Moskau? [IV/1999]
(FAZ) Über
die gegenwärtig geplante Streckenführung hinaus plädiert
Niedersachsen dafür, schon jetzt eine europäische Perspektive des
Transrapid zu entwickeln. Erst durch eine Verlängerung der Referenzstrecke
nach Westen bis Amsterdam und in östlicher Richtung über Warschau bis
Moskau könne der Magnetschwebezug seine Stärken gegenüber dem
Flug- und Autoverkehr ausspielen.
Bahnstrecke Madrid - Moskau [IV/1999]
(Verkehrs-Rundschau)
Der Ausbau der Bahnstrecke Madrid-Moskau (E-20) hat die EU fast eine Milliarde
Mark gekostet. Die Modernisierung wird Mitte nächsten Jahres abgeschlossen
sein. Auf der internationalen Strecke, die Madrid über Paris, Berlin und
Warschau mit Moskau verbindet, werden Personenzüge mit einer
Geschwindigkeit von 160 km/h und Güterzüge mit 120 km/h fahren können.
Die gesamte Bahnstrecke der E-20 wurde über die Ländergrenzen hinweg
einheitlich mit der neuesten Technik ausgestatte. Dadurch verkürzt sich
beispielsweise die Fahrtzeit von Berlin nach Warschau um anderthalb auf rund
vier Stunden.
Neue Hochgeschwindigkeitsstrecke [IV/1999]
(FAZ)
Eine dritte Hochgeschwindigkeitsstrecke für Züge ist in Spanien in
Betrieb genommen worden. Sie führt von Valencia nach Madrid und verkürzt
die Fahrtzeit um zwanzig Minuten auf dreieinhalb Stunden. Die beiden anderen
Routen führen von Sevilla nach Madrid und von Barcelona über Valencia
nach Alicante.
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