Dampfbann teilweise aufgehoben [2/2000]
(FE /
Elliott) Seit Februar ist die Verdieselung der Strecke George - Knysna wieder
Geschichte. Es kommen hauptsächlich 19D zum Einsatz. Die 19C erhält
einen neuen Kessel, während die 19B im Aw Bloemfontein überholt und
dieses Jahr noch im Betrieb genommen wird. Das Einsatzverbot von Dampfloks bei
praktisch allen Museumsbahnen wurde ebenfalls teilweise aufgehoben.
Keine Züge im Sommer [2/2000]
(FE / Dennis
Moore) Von Mitte Mai bis Ende August verkehren voraussichtlich keine Personenzüge
von Knysna bis George (und zurück). Der Güterzug von George nach
Knysna wird ebenfalls in dieser Zeit nicht täglich fahren.
Achtung im Ramadan [2/2000]
(FE / Walper)
Bahnfahren im Ramadan (moslemischer Fastenmonat) wird zumindest in Tunesien (wie
sieht es in den anderen moslemischen Staaten aus??) dadurch erschwert, dass
deutlich weniger Züge verkehren. In Tunesien gilt für diese Zeit ein
eigner ausgedünnter Fahrplan.
Die "Rote Eidechse" [2/2000]
(Hermes)
Der fünf Jahre nicht mehr verkehrende Zug "Lézard Rouge"
(Rote Eidechse) hat vor einiger Zeit wieder seinen Betrieb aufgenommen. Er befährt
in Südwest-Tunesien eine Strecke von 16 km zwischen Redeyef und Métlaoui
(bei Tozeur) und ist eine Touristenattraktion. Ein landschaftliches Erlebnis ist
dabei die Durchquerung der Selja-Schlucht. Der Zug wurde zu Beginn des letzten
Jahrhunderts vom Bey von Tunis als Privatbahn genutzt.
Keine Fahrten nach Victoria Falls [2/2000]
(FE /
KWK) Rovos Rails bietet wegen der gespannten Lage im Lande derzeit bis auf
weiteres (vorläufig bis Jahresende) keine Fahrten nach Victoria Falls an.
Auch die FE-Redaktion warnt derzeit ausdrücklich vor Reisen in dieses Land,
die Lage kann jederzeit explodieren, wobei spätestens dann mit Gewalt auch
gegen weiße Touristen zu rechnen ist.
Wieder Personenzugverkehr [2/2000]
(FE / HN) Im
Februar hat die jahrelang verwaiste Pazifikbahn von San José nach
Puntarenas einen Wochenendfahrbetrieb aufgenommen. Seitdem fährt jeden
Samstag und Sonntag um 7.30 Uhr ein Personenzug in San José ab und kehrt
um etwa 18 Uhr wieder in die Haupstadt zurück. Aufgrund enormen Zuspruchs
durch die Bevölkerung soll diese Bahnverbindung vorerst unbefristet
aufrecht erhalten bleiben.
Loks nach Kuba [2/2000]
(Extra2200South) Ende
1999 hat die Canadian National 12 Lokomotiven nach Kuba verkauft. Es handelt
sich um A1A-A1A Loks vom Typ GMD1, die bisher auf leichtem Oberbau in der
Prairie unterwegs waren. Es ist noch nicht klar, ob sie von der Staatsbahn oder
einem Industriebetrieb übernommen werden. Schon zuvor (1996-99) waren 5
Loks vom Typ RSC18 von Kanada an ein kubanisches Stahlwerk verkauft worden.
Kupferschlucht-Bahn [2/2000]
(FE / HN) Für
die spektakulärste Eisenbahnlinie Mexikos, "El Ferrocarril Chihuahua
al Pacifico", haben sich die Fahrpreise stark verteuert. Der täglich
verkehrende Touristenzug "Chepe", der die 650 km lange Strecke durch
die Kupferschlucht (Barranca del Cobre) in etwa 14 Stunden zurücklegt,
kostet inzwischen 850 Pesos (oder 95 Dollar). Aber auch für den 2.
Klasse-Zug zahlt man jetzt 47 Dollar.
Tehuacán - Oaxaca [2/2000]
(FE / HN)
Einer der wenigen Personenzüge, die im Süden Mexikos noch verkehren,
startet nicht mehr in Puebla, sondern im zwei Busstunden weiter südwestlich
gelegenen Tehuacán. Von dort fährt er dreimal wöchentlich in
acht Stunden die rund 300 km nach Oaxaca und tags darauf zurück. Die
Strecke ist landschaftlich sehr attraktiv und führt durch Gebirge und Flußtäler.
Bereits am Fahrpreis von 43 Pesos (knapp 10 DM) erkennt man, daß es sich
nicht um einen speziellen Touristezug handelt, sondern um ein Beförderungsmittel,
das insbesondere für einheimische Fahrgäste erschwinglich sein soll.
Los Angeles - Hollywood [2/2000]
(MTA) Eine neue
U-Bahnstrecke verbindet neuerdings die City von Los Angeles mit Hollywood. Die
Fahrt von der Union Station bis zum Hollywood Boulevard dauert mit der Red Line
15 Minuten. Das U-Bahn-Netz von L.A., das sich erst im Aufbau befindet, umfaßt
auch die Blue Line, die nach Long Beacht führt, einem weiteren
touristischen Ziel. Ein Wochenticket kostet rund 20 Mark und gilt für alle
U-Bahnen und Busse der Metro Transit Authority.
Gratisfahrt bei Verspätung [2/2000]
(FAZ/tdt)
Eine Schnellbahnstrecke hat kürzlich ihren Betrieb zwischen der Innenstadt
von Philadelphia und dem internationalen Flughafen aufgenommen. Die halbstündige
Fahrt kostet knapp 10 DM. Ein interessantes Novum: Wenn der Zug mehr als 15
Minuten Verspätung hat, brauchen die Fahrgäste nichts zu zahlen.
New Jersey Transit [2/2000]
(Jane's World
Railways - Oktober 1999) Die New Jersey Transit haben 20 GTW diesel-elektrische
Leichtbau-Triebwagen von Adtranz und Stadler/Schweiz für den Betrieb
zwischen Trenton und Camden bestellt. Dies ist die erste Bestellung für
einen vergleichbaren Typen aus den USA. Der Bau der Fahrzeuge wird in der
Schweiz erfolgen, die Ausleiferung ist für August 2001 vorgesehen. Adtranz
ist Miglied des Konsortiums für die neue VerbindungTrenton-Camden.
Zurück nach England [2/2000]
(RD) Nach 23
Jahren Exil in Australien wird am 7. Juli 2000 die 2'C-Schnellzugdampflok "Pendennis
Castle" der ehemaligen Great Western Railway nach England zurückkehren.
Diese Lok war 1977 von Hamersley Iron Pty. Ltd. für Sonderfahrten auf deren
privater Erzbahn in Nordwestaustralien gekauft worden (siehe auch
FE III/98). Letztmalig stand der englische Renner am
14. Oktober 1994 unter Dampf, danach musste er HU-fällig abgestellt werden.
Zunächst
sollte eine Hauptuntersuchung mit Neubekesselung durchgeführt werden, doch
diese Pläne wurden in der Folge fallengelassen. Nach einigem Hin und Her über
das weitere Schicksal des einstigen Stars des Pilbara Railway Museum schenkte
schließlich der Rio Tinto-Konzern (die Eigentümer von Hamersley Iron)
die Lok der Great Western Society in Didcot (England). Am 18. April begann in
Freemantle die lange Seereise nach England, wo die Maschine voraussichtlich am
7. Juli in Bristol wieder heimatlichen Boden unter ihren Rädern haben wird.
Bald Züge zum Melbourner Flughafen? [2/2000]
(RD)
Am 28. Februar kündigte Victorias Premierminister Steve Bracks eine erste
Anschubfinanzierung in Höhe von 20 Mio. AUS$ zur Anbindung des Melbourner
Flughafens an das S-Bahn-Netz an. Die derzeitigen Planungen favorisieren eine
Anbindung an die S-Bahnstrecke North Melbourne - Broadmeadows. Die neue Strecke
soll nördlich vom Bahnhof Broadmeadows nach Westen zum Flughafen in
Tullamarine abzweigen und dort an einer aufgeständerten Station enden.
Die
Kosten werden momentan auf rund 275 Mio. AUS$ geschätzt. Bei einer zukünftigen
Streckenhöchstgeschwindigkeit von 130 km/h und den entsprechenden
Fahrzeugen würde die Fahrzeit zwischen City und Flughafen dann nur noch 19
Minuten betragen.
Baubeginn nach Darwin im September [2/2000]
(RD)
Der Ministerpräsident des Northern Territory Denis Burke kündigte die
ersten Bauarbeiten für die langersehnte Nord-Süd-Verbindung Alice
Springs - Darwin für den September an. Ursprünglich war der Start der
Bauarbeiten zur Jahresmitte vorgesehen, doch kleinere Differenzen bei den Verträgen
zwischen dem Bau- und Betriebskonsortium sowie der Bundesregierung, dem Northern
Territory und Südaustralien führten zu einer kleinen Verzögerung.
Nichts
desto trotz ist im neuen Hafen von Darwin, der am 17. Februar eingeweiht wurde,
schon der Platz für ein Güterterminal der neuen Schienenverbindung
vorgesehen. Auch die Great Southern Railway als Betreiberin der Fernpersonenzüge
macht sich schon Gedanken über die Verlängerung ihres "Ghans"
nach Darwin. Erste Buchungsanfragen für eine Zugfahrt nach Darwin liegen
schon vor.
Schienenanschluss für die Sunshine Coast [2/2000]
(RD)
Die Sunshine Coast in Queensland, nördlich von Brisbane, ist ein
aufstrebendes Fremdenverkehrsgebiet, leider ohne Bahnanschluss. Mit der
Bekanntgabe des bevorzugten Korridors für eine Neubaustrecke durch die
queensländische Regierung rückt das Ende der bahnlosen Zeit einen
Schritt näher. Die neue Strecke soll in Beerwah von der North Coast Line
Brisbane - Cairns abzweigen und zunächst ostwärts zur ersten geplanten
Station Pelican Waters führen. Danach soll die Bahn nach Norden abbiegen
und entlang der Küstenlinie über die Stationen Caloundra, Aroona,
Erang Street, Kawana, Parrearra, Mooloolaba nach Maroochydore geführt
werden. Eine Verlängerung nördlich von Maroochydore zum Flughafen der
Sunshine Coast ist auch berücksichtigt. Vorsichtige Prognosen gehen von
einer Inbetriebnahme der neuen Strecke im Jahr 2015 aus.
S-Bahn-Erweiterung in Perth [2/2000]
(RD) Zusätzlich
zur geplanten South West Metropolitan Railway von Perth nach Mandurah (siehe
FE III/99) wird auch die Northern Suburbs Railway
ausgebaut. Vom derzeitigen Endpunkt Currambine wird diese nach Clarkson verlängert.
Baubeginn wird voraussichtlich im Juli 2001 sein. Eine weitere Verlängerung
nach Two Rocks und darüber hinaus ist für die Zukunft fest vorgesehen.
Mit Fertigstellung der Mandurah-Linie und der Erweiterung nach Clarkson wird
Perth zukünftig über eine 115 km lange Nord-Süd-S-Bahn verfügen.
ASR expandiert [2/2000]
(RD) Die Australian
Southern Railway (ASR), private Betreiberin des südaustralischen Binnengüterverkehrs,
hat ihre Aktivitäten mit der Übernahme des Erzverkehrs von BHP Whyalla
(SA) erheblich ausgeweitet. Zum erneuerbaren fünfjährigen Leasing gehören
rund 190 km vorwiegend kapspurige Gleise und 113 Erzwaggons. Die acht BHP-Loks
der Erzbahn werden von ASR gekauft. ASR wird in der Leasingperiode bis zu 3,5
Mio. AUS$ in die Modernisierung der Streckeninfrastruktur investieren sowie stärkere
Lokomotiven zur Verfügung stellen. ASR übernimmt mit dem
Leasingvertrag die Beförderung von rund 3 Mio. Tonnen Eisenerz auf den
beiden kapspurigen Strecken von den Minen in Iron Duke und Iron Knob zur
Verarbeitung im Stahlwerke von Whyalla. Zum Deal gehören auch der Verschub-
und Übergabedienst im Stahlwerk. Letzerer erfolgt auf normalspurigen
Gleisen.
Travelpass [2/2000]
(FE / R. Willen) Der
Travelpass 4 in 1 ist nur (noch?) für 2 Bahnfahrten gültig, wobei Hin-
und Rückfahrt am selben Tag auf der selben Strecke (z.B. Christchurch -
Greymouth u.z.) als zwei Fahrten gewertet wird. Damit ist diese Variante für
Bahnreisende uninteressant geworden, zumal der "Kaufvorgang" als recht
stressig beschrieben wird (u.a. häufig besetzte Leitungen). Die Rabatte auf
den normalen (ohnehin recht niedrigen) Bahnpreis machen den Kauf des 4 in 1
Passes sowieso fast überflüssig (Preisbeispiel Dezember 1999:
Wellington - Auckland mit Super Saver Tarif: ca. 100,- DM). Die Tickets sind
problemlos in fast jedem Ort mit Bahnhof zu lösen. Allerdings sind die
Bahnhöfe selbst mittlerweile fast alle nicht mehr besetzt oder gar
zweckentfremdet, es gibt aber praktisch überall in Reisebüros,
Touristen-Infos etc. Fahrkarten zu kaufen.
Bahnhof Paddington [2/2000]
(FAZ) Auf der
Strecke in der Nähe des Bahnhofs Paddington, wo bei Ladbroke Grove im
letzten Jahr bei einem Eisenbahnunglück 30 Personen ums Leben kamen, dürfen
alle Züge jetzt nur noch höchstens mit Tempo 80 fahren. Dies gilt auch
für den Heathrow Express, der die Reisenden innerhalb einer Viertelstunde
zum Flughafen bringt. Die U-Bahn nach Heathrow benötigt etwa eine Stunde
Fahrzeit.
Menschliches Versagen [2/2000]
(FAZ) Das Zugunglück
in Norwegen, bei dem Anfang des Jahres neunzehn Personen ums Leben kamen, geht
vermutlich auf menschliches Versagen zurück. Bei dem Unglück waren ein
Fernzug und ein Nahverkehrszug auf einer eingleisigen Strecke frontal
zusammengestoßen. Mehrere Waggons fingen daraufhin Feuer und brannten aus.
Wie aus einem Kommissionsbericht hervorgeht, überfuhr der Nahverkehrszug im
Bahnhof von Rustad ein rotes Haltesignal bei seiner Abfahrt in Richtung Norden.
Währenddessen
war der Fernzug auf seinem Weg von Trondheim nach Oslo aus Rena in Richtung Süden
abgefahren. Der Zugleitung in Hamar gelang es nicht, einen der beiden Züge
aufzuhalten. Mehr als fünf Minuten lang fuhren die Züge deshalb
aufeinander zu, ohne gewarnt zu werden. Die Strecke war nicht mit einer
automatischen Haltekontrolle ausgerüstet.
"Stoppen per Fernbedienung" [2/2000]
(MM
vom 25.4.2000) Bahnfahren in Norwegen soll für Reisende sicherer werden. Es
soll getestet werden, ob sich Züge, die auf Koalitionskurs sind, aus der
Ferne bremsen lassen. Mit Hilfe eines Satelliten-Systems will man den Standort
der Waggons überwachen.
Österreichische Schmalspurbahnen in Gefahr/ [2/2000]
Österreichische
Politiker brauchen Anregungen
(eMail)
Liebe Freunde der
Schmalspurbahn,
auch Politiker brauchen fallweise Nachhilfe, warum
Schmalspurbahnen erhalten bleiben müssen. Schreibt doch dem österreichischen
Bundesminister und/oder dem Landeshauptmann ein e-mail, warum gerade unsere österreichischen
Schmalspurbahnen (Waldviertler Schmalspurbahnen, Ybbstalbahn, Mariazellerbahn,
Pinzgauer Lokalbahn) weiter bestehen sollen. Die e-mail-Adressen sind auf meiner
Homepage
http://www04.netway.at/schmalsp/schmalsp.nsf
zu finden.
Herzliche Grüsse
Werner Teufl,
Ansprechpartner der ArGe Schmalspur in Österreich
Bitte diese Nachricht auch an andere Schmalspurbahnfreunde weiterleiten.
Hochgeschwindigkeitsstrecke [2/2000]
(FAZ) Eine
neue Hochgeschwindigkeitsstrecke in Spanien soll zwischen Madrid und Port Bou an
der französischen Grenze entstehen. Das Projekt wird gut 13 Milliarden DM
kosten. Bis zum Jahr 2004 soll die 770 Kilometer lange Strecke an das europäische
Hochgeschwindigkeitsnetz anschließen. Dabei wird auch die 1992 eröffnete
Schnellbahnlinie Ave (Trenes de Alta Velocidad) zwischen der spanischen
Hauptstadt und Sevilla eingebunden.
Da die neue Strecke über Barcelona
führt, erhalten außerdem die beiden wichtigsten Metropolen des Landes
eine neue Verbindung. Später sollen die Schnellzüge auch nach Valencia
im Süden, in einige Regionen im Norden sowie in die portugiesische
Hauptstadt Lissabon rollen. Die Züge sollen 350 Stundenkilometer erreichen.
Damit werden sie die schnellsten Eisenbahnen überhaupt sein. Trotz zweier
Aufenthalte in Zaragossa und Tarragona brauchen Reisende für die 630
Kilometer von Madrid nach Barcelona dann nur noch zweieinhalb Stunden. Die
Ausschreibung für die Züge und damit für den wichtigsten Teil der
neuen Bahnstrecke wird demnächst beginnen. Siemens (ICE) und Alstom (TGV)
beteiligen sich daran.
Das Letzte
Tschechische Republik - Einreiseverbot für "Neonazi"
[2/2000]
| (FE / AI) Probleme mit der Einreise in die Tschechische Republik hatte Anfang des Jahres die Schnellzugdampflok 01 1102, als sie drei Wagen des deutschen Veranstalters "Kaiserlich-Königliche Speisewagen-Gesellschaft Berlin/Wien" von Köln zur Restaurierung nach Budweis bringen sollte. Am Grenzbahnhof Schirnding wurde der Stromlinienlokomotive die Weiterfahrt wegen fehlender technischer Zulassung untersagt, obwohl eine Vereinbarung mit der Tschechischen Staatsbahn vorlag. Erst nach drei Tagen konnte die 01 ihre Reise fortsetzen. Ob es nur an den technischen Dokumenten lag? Beim Anblick der Lok könnte man sich auch andere Gründe vorstellen! | ![]() |
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Webmaster 03.07.2000 | ![]() |