Heft III/2012

Titelblatt fernexpress Heft III/2012

Ein Blick ins Depot Chişinau in Moldawa: D1-770 wartet auf
ihren nächsten Einsatz. (Foto: Markus Rabanser, 18.10.2011)

Liebe Leser

Dreimal umgezogen ist einmal abgebrannt … sagt ein altes Sprichwort. Insofern müssen wir alle zufrieden sein, dass auch mein 3. Umzug in Dampf&Reise / Fern-Express-Zeiten vergleichsweise glimpf­lich ausgegangen ist. Glimpflich vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass ich mit „perfektem“ Timing mir in den Osterferien einen komplizierten Beinbruch zugezogen hatte und somit das Einpacken der Kisten fremd-vergeben musste: Böser Fehler, aber alternativlos. Da landete offenbar manches dort, wo es nicht hingehörte, aber langsam lichtet sich das Chaos.

Zwar fehlen derzeit somit noch einige Hefte, aber bei „abgebrannt“ wären sie gänzlich weg. So schlummern sie vermut­lich als „Fehlwurf“ in den noch nicht ausge­räumten Kisten. Dies ist offenbar beim letzten Umzug mit dem ersten Afrika-Themenheft Nr. 49, 1/1996 pas­siert, die­ses ist somit wieder lieferbar. Versteckt war es in etwa dem einzigen Karton, in dem ich nicht gesucht hatte.

Eine Erkenntnis hat der Umzug und das Neu-Einsortieren uns gebracht: Bei einigen Heften wird es langsam richtig „eng“, bei anderen haben wir weit mehr als erwartet … In der nächsten Ausgabe werden wir mit diesem Überschuss einige Angebote für Sie schnüren, um die Lager doch einmal etwas zu lichten.

Mit einem Vorweg-Angebot wollen wir schon heute beginnen: Jeder neue Abonnent bzw. jeder Werber eines Abonnenten (Minimum der Abodauer: ein Jahr) bekommt die drei Hefte:

46

2/95

10,12 €

China, Cuba, USA

47

3/95

10,12 €

Themenheft Spanien/Portugal

48

4/95

10,12 €

Bulgarien, Japan, Ecuador, Peru, Kolumbien

mit dem ersten Heft KOSTENLOS mitge­liefert!

Im Gegenzug bitten wir Sie gegebenen­falls um etwas Geduld, falls Ihr Bestell­wunsch auf eines der wenigen noch verschwun­denen Hefte fällt …

Heute geht unsere virtuelle Reise zu den höchsten Bahnen der Welt und nach Europa, zu gängigen, aber wenig beachteten Zielen wie Istrien, Polen, Süd­italien und zur Inlandsbahn oder zu dem wohl exotischsten Land Europas, Moldowa. Äthiopien mit dem Blick auf eine Bahn im Niedergang, aber immerhin auch einem Hoffnungsschimmer runden diese Ausgabe ab.

Viel Vergnügen bei der Reise in Vergangenheit und Zukunft wünscht Ihnen

Ihr Karl-W. Koch


Inhalt

Impressum

Süditalien: FEROVIE DELLA CALABRIA: Breda Triebwagen M2 125 in Catanzaro CittàTitus Bütler
Süditalien vor 20 Jahren
Ein Rückblick mit Menschen, Maschinen und dem Radetzkymarsch

Inlandsbahn: Frühstückspause auf dem Bahnsteig mit den jungen, stets freundlichen ZugbegleiternGÜNTER HOLLE
ERLEBNIS INLANDSBANAN
Mit der nordischen „Transsib“ tausend Kilometer durch Schwedens Waldwildnis

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Istrien: Am Endpunkt der (mittlerweile zumindest vorübergehend stillgelegten) Überlandstraßenbahn Triest in Vila Opicina befindet sich das Fahrzeugdepot.Bertram Frenzel
Istrien
Unverändert kann man auf den Strecken zu den Adriahäfen in Koper und Rijeka zahlreiche Güterzüge beobachten.

Äthiopien: Dienstfahrzeug mit Wagen in Dire DawaCyrill Seifert
Djibouti – Addis Abeba
(Äthiopien)
Die 784 km lange Strecke verbindet die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba mit dem Hafen in Djibouti, viel ist nicht übrig geblieben …

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Polen: Heute gibt es in Polen nur noch wenige betriebsfähige Dieselloks der Reihe SU45. Am 16.2.2000 musste SU45-246 die schadhafte Pt47-65 mit dem P 4444 von Poznań nach Wolsztyn bei Granowo abschleppen.Bertram Frenzel
POLEN – einst und jetzt
Bis Mitte der 1990er Jahre konnte man noch umfangreichen Dampfbetrieb auf Staats- und Werkbahngleisen erleben.

Moldawien: Der größte Teil des Nahverkehrs wird mit gefällig lackierten Triebwagen der Serie D1 abgewickelt; D1-752 als Zug 6032 (Ungheni - Chişinau) bei der Ausfahrt aus O.P.Nikolaevka; 20. Oktober 2011.Markus Rabanser
Moldowa – Zeitreise in Europa
Die an Rumänien und an die Ukraine angrenzende Republik Moldowa (Moldawien) ist in unseren Breiten weithin unbekannt.

Hochgebirge: Andenbahn in Peru: Der Touristenzug überquert im engen Tal des Flusses Rimac den Stahl-Viadukt.Dr. Alexander Muser
Die höchste Andenbahn, die angeblich schwierigste Bahn der Welt und die welthöchste Bahn

Eine Aktualisierung von Berichten über Bahnen in Peru, Ecuador und Tibet

Nachrichten

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Fotogalerie


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