Nordkorea, I/2012

Zweifel am Tod im Sonderzug

Nordkoreas geliebter Führer Kim Jong Il starb am 17. Dezember 2011 in seinem Sonderzug an einem Herzanfall, als er im Rahmen einer „Feldinspektion“ unterwegs war. So verbreiteten es zumindest die offiziellen Quellen der kommunistischen Regierung. Der südkoreanische Geheimdienst meldete inzwischen Zweifel an. Keiner der sechs luxuriösen Sonderzüge mit insgesamt 90 Wagons, die dem mit Flugangst gesegneten Kim Jong Il zur Verfügung stehen, sei zum Zeitpunkt des Todes in Bewegung gewesen. Ort und Zeitpunkt des Todes sind eine hochpolitische Angelegenheit, denn die nordkoreanische Propaganda tut alles, um Kim als hart arbeitenden Führer des Landes darzustellen.

(www.epochtimes.de)

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