Heft I/2021

Erlebnisreise: historische Eisenbahnen in Colorado (USA)

Diese Reise von American Rail Tours führt uns in die schönsten Landschaften von Colorado. Auf fünf Bahnfahrten in historischen Zügen und einer mit dem Zephyr von Amtrak lernen wir die großartige Geschichte der amerikanischen Eisenbahnen kennen. Museumsbesuche, Nationalparks, Geschichten aus dem Wilden Westen und eine fachliche Reisebegleitung sind inklusive.


 

Titel Heft 1/2021 Fern-Express

Lok 5 „Sohvi“ der finnischen Museums­eisenbahn Jokionien – Humppila schiebt den frisch aufge­arbeiteten Schneepflug am 26.02. 2020 nach Minkiö. Leider fehlte der Schnee. (Foto: Thomas Franke) 

 

Liebe Leser,

Corona und kein Ende. Ich vermute, Sie sind genauso frustriert wie ich und jeder in meinem Umfeld. Kino, Theater, Sportveranstaltungen? Nada! Foto-Wochenendtouren 沒有  – Méiyǒu! Oder gar wieder mal Urlaub? Rien! Vielleicht wenigstens mal mit den Planungen dafür anfangen können? Nothing! Kein Geschäft zu machen mit dem vermutlich chinesischen Fledermaus-Emporkömmling.

Wie Sie sich denken können, verringert sich dadurch natürlich auch der Nachschub an aktueller Berichterstattung bei uns. Im vorliegenden Heft reichen die Ergebnisse aus der Corona-freien Zeit des letzten Jahres noch, um das Heft zu füllen: Im Winter ging es nach Finnland und Russland zu einer traumhaften Winterreise und ebenfalls per Zug auf dem Landweg (und mit der Fähre übers Mittelmeer natürlich) nach Marokko.

Die Frühjahrs- und Sommerpause des kleinen Fieslings nutzte einer unserer Redakteure für einen Ungarnbesuch an den Platten­see zu einem Einsatz historischer Diesel­loks. Eine zweite Reise, bereits 2019, brachte ein aktuelles Abbild der umfangreichen Schienen­verkehre in der Hauptstadt. Eine weitere Reise führte in die Slowakei und brachte uns von dort ein Update des Bahnbetriebs. Unser letztes Themenheft (noch lieferbar) stammt aus dem Jahr 2012, ist also immerhin schon neun Jahre alt.

Die nächsten Hefte werden uns wieder einmal nach Polen bringen – auch hier ist ein Update dringend erforderlich – und voraussichtlich nach Südafrika … vor 40 Jahren! 1981 war DAS Jahr, in dem der reguläre Dampfbetrieb seinen größten Einbruch erlebte, und sich nicht mehr davon erholte. Die Dieseltraktion übernahm im Eilzugtempo. Heute wären die Menschen dort zufrieden, gäbe es die Bahn von damals noch, aber auch dazu mehr in einer der nächsten Ausgaben.

Hoffen wir also, dass das Leben bald in normale Bahnen (sic!) kommt. Machen wir bis dahin das Beste draus, es werden auch wieder Zeiten kommen, in denen Reisen in das nahe und ferne Ausland möglich sein werden. Nutzen wir die Zeit zum ausführlichen Planen und für Traumreisen, bis es soweit ist.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund …
                     Ihr Karl-W. Koch

 


 

IMPRESSUM

 

 

 

 

Auf dem Schienenweg von Deutschland nach Marokko

Günter Holle
MARRAKESCH EXPRESS
Auf dem Schienenweg von Deutschland nach Marokko – Eine Winterflucht über Land von Frankfurt am Main bis nach Agadir

 

Dampfzüge um Sankt-PetersburgThomas Franke
Ein finnisch-russisches Wintermärchen
– Dampfzüge um Sankt-Petersburg im Jahr 2020

 

Ein verlängertes Wochenende mit einer MAVVeranstaltung)Thomas Franke
Ein Retro-Wochenende am Balaton
Ein verlängertes Wochenende mit einer MAV-Veranstaltung am Balaton (Planzüge mit besonderer Bespannung)

 

 

Budapest: Standseilbahn, Straßenbahnen, U-Bahn sowie Vorortbahnen, ein Museum und drei Kopfbahnhöfe

Thomas Estler
Ein Streifzug durch Budapests interessante Bahnwelt
Vielfältige Aktivitäten der schienengebundenen Verkehrsmittel einer bemerkenswerten Stadt: Standseilbahn, Straßenbahnen, U-Bahn sowie Vorortbahnen, ein Museum und drei Kopfbahnhöfe

 

Eine knapp 14-tägige Rundreise durch die SlowakeiMatthias  Hille
Die Eisenbahn im Westen der Slowakei heute
Eine knapp 14-tägige Rundreise durch einige der schönsten Landesteile

 

 

 

 

NACHRICHTEN

 

 

 

 

 

 

RÜCKTITEL:

Fern-Express Heft-1-2021 Rücktitel

Auf der Budapester Kindereisenbahn fehlen der Mk45.2005 mit ihrem Zug 234 nach Überqueren der Brücke über die „Nagykovácsi út“ nur noch ein paar Meter zum Endbahnhof Hűvösvölgy.
(Foto: Th. Estler, 09.06.19)

 


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